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Wechsel im Kirchenvorstand

Manuela Musa wurde 2012 als jüngstes Gemeindemitglied in den Kirchenvorstand gewählt. Während dieser Zeit und vor allem vorher hat sie sich in der Arbeit mit Jugendlichen und Konfirmanden engagiert. Auch beim Konfirmandenunterricht war sie dabei und hat vereinzelte Konfirmanden aufgefordert, sich stärker im Unterricht zu beteiligen.

Aus privaten Gründen hat sie sich jedoch immer stärker aus der Jugend- und Konfirmandenarbeit zurückgezogen – und schließlich auch aus dem Kirchenvorstand. Die Kirchengemeinde dankt ihr für ihr Engagement und ihren Einsatz. Wir wünschen ihr für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute und Gottes Segen.

Kirchenvorstand und Kirchengemeinde freuen sich, dass sich Doris Wentzlau bereit erklärte, in den Kirchenvorstand nachzurücken. Sie wurde in der vergangenen Sitzung einstimmig gewählt.

Doris Wentzlau ist vielen bekannt, da sie von 2000 bis 2006 bereits Mitglied des Kirchenvorstands war. Sie hat sich damals und auch schon vor ihrer Wahl in den Kirchenvorstand besonders im Kindergottesdienst engagiert. Gemeinsam mit Sandra Sesselmann-El Akkad und anderen hat sie die Kindergottesdienste vorbereitet und eigenständig gestaltet. Aber auch beim Gemeindefest war sie in all den Jahren – und auch in den Jahren danach – aktiv dabei. Die Kirchengemeinde freut sich, dass sie sich wieder verstärkt mit ihren Ideen in die Gemeindearbeit einbringt.

 

Mai 2017

Der Kirchenvorstand traf sich im Mai 2017. Nach der allgemeinen Begrüßung und Besinnung begrüßte Pfarrer Nauhauser Dekan Siegfried Stelzner. Dekan Stelzner ging im Gespräch auf die „pfarrerlose Zeit“ ein und versuchte einige Punkte der Vakanz zu klären.

Zum einen muss das Pfarrhaus energetisch saniert werden. Vorbereitungen hierfür (z.B. Energieausweis, Staubanalyse, Korrosion, etc.) wurden bereits von Pfarrer Nauhauser erledigt.

Zum zweiten wurde der Fragebogen zur Stellenbeschreibung der Kirchengemeinde besprochen. Er ist die Grundlage für die Stellenausschreibung im Amtsblatt. Dekan Stelzner nimmt mit Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiß Kontakt auf, damit ein Gesprächstermin mit allen Beteiligten stattfinden kann.

Die Amtszeit von Pfarrer Nauhauser endet am 30. November 2017.
Am 5. November um 10 Uhr wird die Verabschiedung mit Dekan Stelzner im Gottesdienst stattfinden. Die Amtsübergabe erfolgt und die Vakanzvertretung beginnt. Die Kasualien (Hochzeiten, Taufen, Beerdigungen) werden u. a. von den Pfarrern der Labertalgemeinden übernommen (Ulrich Fritsch, Geiselhöring; Jörg Gemkow, Neufahrn und Uwe Biedermann, Schierling). Auch mit Pfarrer Thomas Heim (Religionspfarrer am Gymnasium Rohr) soll gesprochen werden. Die Geschäftsführung übernimmt Pfarrerin Christiane von Hofacker von der Gnadenkirche in Auloh. Ab Dezember hält Pfarrer Micha Boerschmann aus Regensburg den Konfirmandenunterricht. Nachdem Wesentliches zur Vakanz geklärt war, verließ Dekan Stelzner die Sitzung.

Nach der Genehmigung des letzten Protokolls beschloss der Kirchenvorstand die Jahresrechnung 2016. Bei der Abrechnung Lutherkonzert „Gaff nicht in den Himmel“ beträgt das Defizit 2.023,78 €. Pfarrer Nauhauser hat einen Antrag an die Lutherdekade wegen eines Zuschusses über 500,- Euro gestellt.

Beim Rückblick auf die diesjährige Konfirmation stellt der Kirchenvorstand fest, dass die beiden Konfirmationsgottesdienste mit sehr schöner Musik und Blumenschmuck stattfanden, aber die Gottesdienstbesucher zum Teil mit desinteressiertem Verhalten auffielen. In einer Diskussion wurden Ideen besprochen, wie man die Gottesdienstbesucher besser integrieren kann. Gemeinsam mit Pfarrer von Hofacker trifft sich der Kirchenvorstand am 15. November und lädt alle herzlich ein, daran teilzunehmen.           

 

März 2017

Beim letzten Treffen des Kirchenvorstands im März 2017 stand wieder ein vielfältiges Programm auf der Tagesordnung:

  • Der ordentliche Haushaltsplan 2017/2018 (Doppelhaushalt) und der Stellenplan wurden in der Sitzung des Kirchenvorstands am 29. März 2017 beschlossen. Der Haushaltsplan wurde nach ortsüblicher Bekanntgabe vom 2. bis 9. April zur Einsicht für Kirchengemeindeglieder öffentlich aufgelegt. Im Doppelhaushalt sind die Ausgaben für die Flying Grashoppers enthalten.
  • Der Kirchgeldbrief wurde mit dem Gemeindebrief „Frühling 2017“ verteilt. Eine Ablehnung des Kirchgelds ist nur dann möglich, wenn man aus der evangelischen Kirche beim Standesamt ausgetreten ist
  • Anlässlich einer Anfrage des C-Punkts wegen der Unterstützung des Musicals „Josef“ ist der Kirchenvorstand grundsätzlich an einer Zusammenarbeit mit dem C-Punkt nicht interessiert.
  • Architekt Jens Wiebke war im Januar 2017 zur Baubegehung im Pfarrhaus. Wesentliche Vorarbeiten zur energetischen Sanierung des Pfarrhauses wurden bereits durch Pfr. Nauhauser getätigt, z.B. Messung von Staub, Messung von Korrosion in den Heizungsrohren, Energieausweis. Es wurde festgestellt, dass die Holzverkleidung auf der Wetterseite neu imprägniert werden muss. Die Einstellung der Raumtemperatur bei der Bodenheizung muss repariert werden, da das System mittlerweile über 30 Jahre alt ist. Die Heizung selbst wurde 2007 erneuert. Außerdem muss das Parkett abgeschliffen werden. Malerarbeiten und Dachdämmarbeiten sind auch notwendig, usw. Herr Jackwerth ist bereit, Herrn Architekt Wiebke vor Ort zur Seite zu stehen.
  • Laut Beschluss des Kirchenvorstands muss die Lautsprecheranlage nicht erneuert werden.
  • Solange die alte (jetzige) Heizung läuft und die Werte passen, wird keine neue Heizung eingebaut. Die Heizung wird im Herbst mit Hilfe einer Firma aus Rottenburg eingeschaltet.
  • Die Kirchengemeinde hat für die Baumpflanzung in Wittenberg eine Urkunde erhalten. Diese wird im Gemeinderaum (neben dem Luther Bild) aufgehängt.

Der Kirchenvorstand trifft sich wieder am 17.05.2017

                 

Januar 2017

Bei der letzten Sitzung des Kirchenvorstands im Januar 2017 bewältigten die Mitglieder eine sehr umfangreiche Tagesordnung.

Zu Beginn begrüßte Pfarrer Peter Nauhauser seinen Kollegen Felix Reuter von der Christuskirche in Landshut. Pfr. Reuter informierte über das zentrale Reformationsjubiläum des Dekanats am 30. April 2017. Es beginnt um 15 Uhr in den Bernlochner Sälen und endete mit einem Gottesdienst in der Christuskirche. Unserer Kirchengemeinde beteiligt sich an diesem „Dekanatskirchentag“, indem wir z.B. über unseren Aktionen bzw. Baumpflanzungen zum Reformationsjubiläum berichten.

Weiterhin begrüßte der Kirchenvorstand die Bereitschaft von Lektor Willi von der Heiden, sich zum Prädikanten ausbilden zu lassen.

Da bereits Ende 2017 die Vakanz beginnt, musste der Kirchenvorstand einige Entscheidungen bezüglich der Gottesdienste treffen. In Rohr werden die Gottesdienste in der Adalbert Kapelle und im Azurit-Heim nur noch bis Mai stattfinden. Für die Gottesdienste in der Adalbert Kapelle wird ein neu Mesner / eine neue Mesnerin gesucht. Interessenten/innen melden sich bitte im Pfarramt. Ob im Advent 2017 der Kirchenchor im Azurit-Heim singt, soll der Kirchenchor entscheiden. Die Gottesdienste an Heiligabend in Pfeffenhausen und Rohr entfallen. Alle Gemeindeglieder sind zu den beiden Gottesdiensten in Rottenburg (16 Uhr und 17.30 Uhr) eingeladen. In Rottenburg sollen unsere beiden Lektoren durch die Laabertal Gemeinden unterstützt werden, so dass z.B. einmal im Monat das Abendmahl gefeiert werden kann. Die Jubelkonfirmation im Oktober 2017 wird auf 2018 verschoben. Eine Gemeindeversammlung am 8. Oktober direkt nach dem Gottesdienst wird weitere Details zur Situation während der Vakanz bekannt geben.

Nach längerer Diskussion entschied der Kirchenvorstand, dass kein Eintritt beim Konzert zum Reformationsjubiläum am 2. April verlangt wird.

Kurz nach 22 Uhr begann der nichtöffentliche Teil der Sitzung, in dem über die Anstellung einer neuen Bürokraft diskutiert wurde. Es standen zwei Bewerberinnen zur Diskussion. Der Kirchenvorstand entschied sich kurz vor 23 Uhr für Frau Bettina Schmidbauer.

 

Oktober 2016

Im Oktober war die Tagesordnung des Kirchenvorstands gefüllt mit ganz unterschiedlichen Themen. Zum einen wurde der Kollektenplan 2017 und 2018 sowie der Kirchgeldbrief 2017 und 2018 beschlossen. Zum anderen genehmigte der Kirchenvorstand die Kosten für die Reparatur und Sanierung der Abendmahlsgeräte. Festgelegt wurde auch der Eintrittspreis über sechs Euro für das Reformationskonzert am 2. April 2017.

Ausgiebig diskutiert wurde die Anstellung einer neuen Arbeitskraft (m/w) für das Pfarrbüro. Die Bewerbungsfrist für die neue Arbeitskraft läuft vom 1. bis 31. Dezember 2016. Ein Team aus Vertrauensmann Peter Meier, Kirchenpflegerin Ingrid Vest und Pfarrer Peter Nauhauser wird mit den Bewerber/innen sprechen. Weitere Details finden sich links im Menü "Gemeindeleben".

Für das kommende Konzert am 2. April 2017 zum Reformationsjubiläum in unserer Kirche hat der Kirchenvorstand einen Eintrittspreis von sechs Euro festgesetzt.

Die Gottesdienste an Weihnachten finden wie bisher in Pfeffenhausen, Rohr und Rottenburg statt. In Pfeffenhausen treffen sich die Gemeindeglieder im kleinen Saal im 1. Stock des Pfarrheims. Der Christbaum für die Dreieinigkeitskirche wird von Kirchenvorsteherin Karin Buchner besorgt. Wer den Tannenbaum vor der Kirche und den Christbaum in der Kirche aufstellt und schmückt, wurde teilweise geklärt.

Im Rückblick wurde das Gemeindefest 2016 betrachtet. Pfarrer Nauhauser bedankte sich bei Ingrid Vest und Kerstin Seinige für die hervorragende Leistung bei der Vorbereitung und Durchführung des Gemeindefestes.

Das Sommerkonzert des Azurit Seniorenzentrums kann auch 2017 in unserer Kirche stattfinden. Der voraussichtliche Termin ist Sonntag, 18. Juni ab 16 Uhr.

Zum Schluss besprach der Kirchenvorstand einen Brief von Heinrich Haase. Aus Altersgründen kann er verschiedene ehrenamtliche Aufgaben nicht mehr ausüben. Es wurde besprochen, wer diese Aufgaben ab sofort übernehmen kann. Zum Schluss der Besprechung wurde deutlich, dass sich der Kirchenvorstand sehr herzlich für das bisherige jahrelange und intensive Engagement von Heinrich Haase bedankt.

 

Juni 2016

Nach der Begrüßung und Besinnung durch Pfarrer Nauhauser und der Genehmigung des letzten Protokolls durch den Kirchenvorstand, beschloss der Kirchenvorstand die Jahresrechnung 2015. Die Jahresrechnung wurde nach ortsüblicher Bekanntgabe eine Woche lang zur Einsicht für Gemeindeglieder ausgelegt und konnte zu den Bürozeiten eingesehen werden. Einwände wurden nicht erhoben.

Weiterhin beschäftigte sich der Kirchenvorstand mit einer Anfrage des Job-Centers an das ebw Landshut. Das ebw Landshut führt erfolgreich DiLA Kurse in Landshut durch. Daher hat sich der Geschäftsführer des ebw, Bernd Heinze, an unsere Kirchengemeinde gewandt. Der Kirchenvorstand war sich einig, dass er etwas für Asylsuchende und deren Integration tun wolle. Daher wurde vom Kirchenvorstand einstimmig beschlossen, dass der große Gruppenraum für einen Deutschkurs des ebw (DiLA) mit Syrer zur Verfügung gestellt wird. Gleichzeitig wurde jedoch sichergestellt, dass die übliche Nutzung des Gruppenraums nicht beeinträchtigt wird. Jede Gemeindegruppe sollte wie gewohnt den Gruppenraum benutzen können.

Außerdem wurde beschlossen, dass der Gottesdienst an Christi Himmelfahrt in Zukunft um 9.30 Uhr stattfinden soll – so wie alle anderen Gottesdienste während der Sommerzeit.

Zum Ausflug des Kirchenvorstands am 9. Oktober sind alle Gemeindeglieder herzlich eingeladen. Wir fahren mit dem Kirchenbus und mit privaten PKWs nach Unterfranken auf den Schwanberg. Weitere Informationen finden sich in diesem Gemeindebrief.

Die Senioren unserer Kirchengemeinde freuen sich über einen neuen Busfahrer. Willi von der Heiden, den manche von Gottesdienst her kennen, fährt die Senioren einmal monatlich zum Treffen. Die Organisation der Teilnehmerinnen an der Busfahrt hat die Leiterin Christa Bickel übernommen.

 

Wechsel im Kirchenvorstand

Zu Beginn des Jahres 2016 hat Volker Kahlert aus Niedereulenbach sein Amt als Kirchenvorsteher aus persönlichen und beruflichen Gründen niedergelegt. Er war seit 2012 im Kirchenvorstand und hat sich seitdem stets engagiert. Beim Gemeindefest organisierte er den Getränkeverkauf. Dabei kam auch stets seine Liebe zu Bio-Produkten zum Vorschein, die dem Gemeindefest eine besondere Note gab. Außerdem kümmerte er sich um die musikalische Gestaltung des Gemeindefestes. Viele werden sich noch an die hervorragenden Musikgruppen „Lawaschkiri“ oder „Geigenwerck“ erinnern. Sie brachten Schwung und Abwechslung in das Programm.

Des Weiteren liegen ihm die Landwirtschaft und die Trinkwasserreinheit am Herzen. Als Umweltbeauftragter der Kirchengemeinde konnte er mit seinem Hackstriegel-Projekt die Landwirte in der Umgebung für eine mehr ökologische Bewirtschaftung der Felder begeistern. Dieses Projekt will er auch bis zum Ende weiterführen.

Die Kirchengemeinde dankt ihm sehr herzlich für sein großes Engagement und wünscht ihm beruflich wie auch privat weiterhin Erfolg und Zufriedenheit.

Seine Nachfolgerin, Simone Wiegratz, aus Schmatzhausen ist in der Altenpflege in Pfeffenhausen tätig. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie möchte sich vor allem in der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern engagieren. Die Kirchengemeinde wünscht ihr viel Erfolg und Ausdauer bei ihrem Engagement und freut sich auf eine gute und rege Zusammenarbeit.

 

Juni 2013

Im weiteren Verlauf der Sitzung verabschiedete der Kirchenvorstand nachfolgende Resolution zum Rechtsextremismus:

 

Die NSU-Morde in Deutschland haben deutlich gemacht, dass Rechtsextremismus lange unterschätzt wurde. Für unsere Gesellschaft muss gelten: „Null Toleranz für Rechtsextremismus“.

Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt sind schon lange kein Randphänomen mehr.

Rechtsextremismus ist ein zentrales Problem der demokratischen Gesellschaft in unserem Land und tritt in vielfältiger Art und Weise auf.

Als Christen sollten wir nicht tatenlos zu sehen. In unserer Gemeinde haben Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus keinen Platz. Wir treten ein für die freiheitlich demokratische Grundordnung, die Einhaltung der Menschenrechte, Toleranz und Akzeptanz, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Solidarität und Gewaltlosigkeit. Wir werden auch in Zukunft Aktionen unterstützen und durchführen, die Zivilcourage fördern und das Erinnern ermöglichen. Mit den „Bonhoeffer-Wochen“ haben wir 2010 mit den evangelischen Nachbargemeinden eine Aktion für die breite Bevölkerung durchgeführt.

Mit Aufklärung, Bildung und der Möglichkeit zur Diskussion werden wir uns auch in Zukunft daran beteiligen, die Menschen in unserer Region zu sensibilisieren und unseren Beitrag zu einer offenen und toleranten Gesellschaft leisten.

  

Rottenburg im Dekanatsausschuss vertreten

Dekanatssynode wählte Ruth Müller in das Präsidium

Die Kirchenvorstandswahlen und die Einführung des Kirchenvorstands zum 1. Advent 2012 sind zwar schon einige Zeit vorbei, aber in der ersten konstituierenden Sitzung im Januar 2013, beschloss der Kirchenvorstand, Ruth Müller und Peter Meier als Vertreter der Kirchengemeinde in die Dekanatssynode zu entsenden. Beim ersten Treffen der neuen Dekanatssynode am vergangenen Samstag trafen sich nun alle Vertreter der Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Landshut, das die Landkreise Landshut und Dingolfing sowie Teile von Kelheim und Rotta-Inn umfasst. , zusammen, um den Dekanatsausschuss zu wählen.

Die Dekanatssynode hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit der Gemeinden und übergemeindliche Dienste zu fördern und zu unterstützen und vertritt kirchliche Anliegen in der Öffentlichkeit. Auch in Finanzfragen hat die Dekanatssynode bei der Verteilung der Umlagenanteile ein wichtiges Wort mitzureden. Dekan Stelzner stellte den Synodalen die Aufgaben des Dekanatsausschusses vor, der die ständige Vertretung der Synode darstellt. Neben dem Dekan gehören zwei ehrenamtliche Mitglieder dem Präsidium des Dekanatsausschuss an, das die ständige Vertretung der Synode darstellt.

Zur Wahl ins Präsidium standen verschiedene Kirchenvorsteher/innen aus allen Kirchengemeinden. Eine besondere Freude war es für Pfarrer Peter Nauhauser, dass Ruth Müller aus der Rottenburger Dreieinigkeitskirche mit der größten Stimmenzahl ins Präsidium gewählt wurde. „Wir freuen uns, dass jemand aus unserer Mitte im höchsten Gremium unseres Dekanats künftig mitwirkt“, gratulierten Pfarrer Peter Nauhauser und Vertrauensmann Peter Meier.

 

Verabschiedung, Dank und Neubeginn

Am 1. Advent, 2. Dezember 2012, wurde der „alte“ Kirchenvorstand verabschiedet und der „neue“ Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt.

Verabschiedet wurden Barbara Hauk-Gorza, Reinhard Gensel, Franz Giglberger und Anneliese Wolter.

 

Barbara Hauk-Gorza hat sich in der Kirchengemeinde als Lektorin engagiert und Gottesdienste gehalten. Allerdings musste sie aus familiären Gründen ihren Dienst beenden; Reinhard Gensel engagierte sich im Bauausschuss und beim Gemeindefest; Franz Giglberger hatte zurzeit von Pfarrer Reich viele Aufgaben übernommen und setzte sich besonders für die Photovoltaikanlage auf dem Kirchendach ein. Während der Vakanz 2002 hat er als Vertrauensmann die Renovierung des Pfarrhauses überwacht und hervorragend geleitet. Anneliese Wolter war lange Zeit als Leiterin der Frühstückgruppe tätig.

Ihnen allen dankte Pfarrer Nauhauser im Namen der Kirchengemeinde und überreichte eine Urkunde als Dank.

Nach dieser Verabschiedung des bisherigen Kirchenvorstands und dem Dank für alle Mitarbeit wurde der neue Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt. Der neue Kirchenvorstand trat vor den Altar und Pfarrer Nauhauser verlas die nachfolgende Verpflichtung:

 

Ich gelobe vor Gott und dieser seiner Gemeinde

das mir anvertraute Amt als Kirchenvorsteher/in

in der Bindung an das Wort Gottes, wie es In der Heiligen Schrift gegeben

und im Bekenntnis der evangelisch-lutherischen Kirche bezeugt ist,

nach den Ordnungen unserer Kirche gewissenhaft auszurichten,

Verantwortung für den Gottesdienst und die Lehre,

für die diakonischen und missionarischen Aufgaben der Gemeinde zu übernehmen und allezeit ihr Bestes zu suchen.

 

Mit ihrem „Ja“ bestätigten alle Kirchenvorsteher diese Verpflichtung. Nach der Segnung mit Handauflegung waren sie in das Amt als Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher eingeführt.

 

 

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